Lagerhalle mit Palettenregalen, in der Mitarbeiter Ware kommissionieren
Zwischenlagerung und Kommissionierung, bevor die Tour für das bestätigte Zeitfenster gebildet wird.

Module, die Sie beauftragen können

  • Wareneingang mit Sichtkontrolle und Mengenabgleich
  • Einlagerung bei deutschlandweiten Lagerpartnern
  • Kommissionierung nach Auftrag oder Filiale
  • Tourenplanung und Zustellung im bestätigten Zeitfenster
  • Montage vor Ort inklusive Verpackungsmitnahme
  • Retourenannahme und Abwicklung von Reklamationen
  • Rückmeldung pro Auftrag, bei Mängeln mit Fotodokumentation

Nicht enthalten

  • Einkauf und Disposition beim Hersteller
  • Zollabwicklung und internationale Vorlauftransporte
  • Elektro- und Wasseranschluss: Ausführung über qualifizierte Partner
  • Demontage und Entsorgung von Altmöbeln
  • Anbindung an Ihr ERP, der Start läuft ohne Systemintegration

Projektablauf

  1. Rahmen klären

    Mengen, Standorte, Zeitfenster und Ansprechpartner. Daraus ergibt sich, welche Module Sie tatsächlich brauchen.

  2. Aufsetzen

    Lagerfläche, Tourenstruktur und Meldewege festlegen, inklusive der Frage, wer Ihren Endkunden anruft.

  3. Rollout

    Zustellung und Montage nach Plan, zunächst gern mit einer überschaubaren Charge als Testlauf.

  4. Auswerten

    Termintreue, Reklamationen und Nacharbeiten werden dokumentiert und regelmäßig mit Ihnen durchgesprochen.

Häufige Fragen

Müssen wir alle Module beauftragen?

Nein. Häufig starten Auftraggeber nur mit Zustellung und Montage und nehmen Lagerung später dazu.

Brauchen wir eine Systemanbindung?

Nicht für den Start. Auftragslisten per E-Mail genügen; feste Schnittstellen lohnen sich erst bei regelmäßigem Volumen.

Wie werden Beschädigungen dokumentiert?

Beim Wareneingang und bei der Übergabe. Beides mit Fotos und Protokoll, damit die Verantwortung nachvollziehbar bleibt.